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<i-public> macht ekd.de barrierefrei

"Original und Fälschung" - "Vorher und nachher" Sie kennen die Spielchen.

Kleine Änderungen machen Menschen mit Behinderungen das Netz zugänglicher
Das Problem: Bei vielen konventionell programmierten Webseiten stoßen Behinderte auf Barrieren. Obwohl sie aufs Web mehr angewiesen sind als Nicht-Behinderte. Zu kleine Schrift, zu kleine Buttons, zu schlechte Kontraste, problematische Navigationsmenüs sind einige Punkte, durch die unnötige Hindernisse aufgebaut werden. <i-public> setzte ein ehrgeiziges Programm für die Optimierung auf Barrierefreiheit um.
Die Haupt-Maßnahmen:
- Die Schrift ist größer und skalierbar, lässt sich im Browser größer stellen.
- Bessere Kontraste führen zu besserer Sichtbarkeit für Sehbehinderte.
- Spezielle Navigationshilfen für Blinde: Man sieht sie nicht, hört sie aber, wenn ein "Screenreader" (Spezial-Browser für Blinde) sie vorliest.
- Motorisch Behinderte können durch visuelle Effekte leichter erkennen, auf welchen Link sie klicken.
Unser Flyer "Barrierefrei!"
Mit unserer Orientierungshilfe können Sie erste Verbesserungen selbst vornehmen. Laden Sie sich einfach unseren Flyer "Erste Schritte zu einer barrierefreien Website" herunter.
Radio-Interviews zum Thema
Einige Radiostationen haben über das Thema berichtet. Wir haben Ihre Fragen beantwortet.
Haben auch Sie ein "Problem"?
Sind Sie unsicher, ob Ihre Website zugänglich ist? Falls Sie noch Fragen dazu haben, rufen Sie uns bitte einfach an. Wir checken Ihre Website für wenig Geld.
Tagung "Behinderung Internet? Chancengleichheit für alle!"
Im April haben wir gemeinsam mit dem Kirchenamt der EKD und der Internetarbeit der Ev.-Luth. Kirche in Bayern in Berlin eine Tagung zum Thema organisiert. Mehr dazu erfahren Sie hier: Artikel zur Tagung.
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